Allgemein · Frühling · Monatscollage · Natur · Natur Kunst

April 2018

Rückblick – Ich blicke gerne zurück, immer mal wieder. Lasse Momente, Bilder und Emotionen Revue passieren und mich so manches nochmal ein bisschen erleben.

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Der Monat April begann mit dem Osterfest und schöner Familienzeit.  Kalt war es, die Kinder mussten ihre Osternester drinnen suchen.

Beim ersten Radausflug im April zeigte sich die Natur teilweise noch verhalten. Hie und da aber lugte das erste Grün hervor und sogar schon einige Blütenteppiche kamen mir vor die Linse.

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Fast überraschend bekamen wir in der zweiten Aprilwoche wieder für eine ganze Woche Enkel- und Tochterbesuch. Viel Oma-Opa-Enkel-Zeit mit gemeinsamem Puzzeln, Memory spielen, Vorlesen, zum Spielplatz gehen, Basteln… Schade nur, dass Oma und Opa zwischendrin noch zur Arbeit mussten und schade, dass die Mama krank wurde.

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Die einen waren gerade mal abgereist, da erfreuten uns am Samstag darauf die anderen Enkeljungs! Die Eltern hatten Eintrittskarten für ein Konzert und gönnten sich mal wieder die rare Zweisamkeit. Am Sonntag dann konnten die Großeltern wieder den nächsten Ausflug unternehmen. Inzwischen war die Natur explodiert. Alles grünte und blühte und war einfach bombastisch.

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Eine besondere Attraktion, im Rahmen des Skulpturenradweges, ist das bunte Nest in Ehningen. Im April ist es mit weißen Eiern gefüllt.

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Für Kreativität hatte ich, fast wie gewöhnlich, kaum Zeit und Muse. Doch den ganzen Monat über begleitete mich das Thema Blätter von Susanne nahtlust.de. Wie wunderbar in diesem Monat, wo alles sprießt. Überall sah ich Blätter, selbst Zuhause. Die runden, tellerartigen Blätter der Pilea (chinesischer Geldbaum), Dickblattgewächse, die Blätter der Palme, die zum Überwintern im Wohnzimmer steht, und ein Glücksklee in meiner Küche.

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Den Sommer würde er eh nicht überleben. So wurden die Blätter gepflückt, ca. 8 Tage lang unter Büchern gepresst, mit Decoupagekleber auf Transparentpapier geklebt und dasselbe um ein Honigglas befestigt. Trinkgläser wären allerdings schöner gewesen, denke ich im Nachhinein.

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Den schönen Monat April schlossen wir mit einer Kurzreise an den traumhaften Gardasee ab. Wir genossen wunderbare Tage in Bella Italia mit viel Sonne, Spaziergängen an der Seepromenade, Ausflügen, leckerem Essen (ich könnte mich allein schon an den Vorspeisen satt essen), Cappuccino, gutem Rotwein und fröhliches Zusammensein mit lieben Freunden.

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Mehr davon evtl. im nächsten Post.

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Die Monatscollagen zu sammeln ist eine sehr schöne Tradition von der lieben Birgitt, erfreulichkeiten.blogspot.de. Es wäre schade, wenn sie enden müsste. Mir würde es fehlen, das Zurückblicken!

 

 

Der Mai hat es ja fast in sich, mit dem Monat April noch in den Wettstreit zu treten. Wie er auch immer sein wird, wir werden es uns gutgehen lassen. Liebe Leserin, lieber Leser, ich danke dir für deinen Besuch und wünsche dir einen sonnigen Wonnemonat!

Liebe Grüße

Ingrid

Meine Monatscollage teile ich mit den vielen Naturbildern noch beim Naturdonnerstag jahreszeitenbriefe.blogspot.de, beim freutag.blogspot.de, beim Samstagsplausch karminrot-blog.de, beim Sonntagsglück soulsistermeetsfriends.com und bei den Montagsfreuden  zwergstuecke.de

 

Allgemein · Eye poetry · Natur Kunst

Wiesengedicht

An einer Wiese aus Klee bin ich bisher einfach nur vorbeigegangen und auf einer Wiese aus Klee bin ich bisher gewesen, ohne den Klee auch nur im Geringsten zu beachten. Dies ist jetzt vorbei! Seit ich bei Andrea von holunder.blogspot.de das Gedicht von Emily Dickinson gelesen habe. Vielen Dank, liebe Andrea, für die schöne Aktion!

 

Für eine Wiese braucht es Klee und Bienen,

Je eins von ihnen.

Und Träumerei.

Die Träumerei tut’s auch allein,

Bei wenig Bienen.

Emily Dickinson, Gedicht Nr. 1776

 

Die Herausforderung von Andrea’s Challenge hat mich gepackt. So viel Klee ist mir aufgefallen. Bei uns in der Straße, beim Spazierengehen und Fahrradfahren. Sogar beim Einkaufen. Und ich habe fotografiert. Den Klee, die Wiesen, nur die Bienen haben leider meist gefehlt.

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Doch wie heißt es in dem Gedicht? Die Träumerei tut’s auch allein. Bei wenig Bienen. Träumerei – dieses Wort lässt mich selbst sogleich träumen und ich sehe mich da liegen, in und auf einer Wiese aus Klee. Die Sonne scheint und ich höre die Vögel zwitschern.

Die Paper Doll’s von carlasonheim.wordpress.com kamen mir in den Sinn. Ich finde die Püppchen sehr süß. Ja, so ein Püppchen könnte auf „meine“ Wiese passen. Also, Aquarellblock und -Farben  geholt, gezeichnet, gemalt, geschnippelt und auf die ausgedruckte Wiese gelegt. – Ich träume!

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Die fehlende Biene ist leider gerade nach Hause geflogen! – Die fehlende Biene, etwa eine Horrorvorstellung der Zukunft?! Ich hoffe, wir können uns die Bienen erhalten! Rettet die Bienen!! Dazu habe ich einen interessanten Beitrag im Internet gefunden: wildbienen.info.

Beim Fahradfahren am Sonntag kamen mein Mann und ich an einer anderen Wiese vorbei. Einer Wiese mit Kunst. Ich musste anhalten, absteigen und fotografieren. Ein Billardspiel auf der Wiese. Billard-Wiesen-Kunst.

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Eine Billardkugel mit Klee. Das Spielen mit den Kugeln ist allerdings verboten.

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Zum guten Schluss, noch 3 Bilder einer Ausstellung aus  meinem Archiv. Wunderschöne Kinder-Wiesen-Kunst.

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Habt eine gute Zeit! Genießt die Natur! Wiesen, Felder, Blumen, Schmetterlinge, Bienen, und jegliches Getier!  – Beim Zurückgehen von der Billardwiese zum oben liegenden Weg, sprangen mit jedem meiner Schritte die Grashüpfer zur Seite. Wie in meiner Kindheit. So schön!

Herzliche Grüße

Ingrid

Meine Wiesengeschichte verlinke ich noch mit dienstagsdinge.blogspot.de; creadienstag.de; handmadeontuesday.blogspot.de; mittwochsmagich bei frollein-pfau.blogspot.de; naturdonnerstag bei jahreszeitenbriefe.blogspot.de; summertime bei decorize.de;  freutag.blogspot.de und Samstagsplausch bei karminrot.blogspot.de